Medienecho

Die Unternehmensberatung Caspian Way arbeitet gegenwärtig an der Einrichtung eines Zentrums für deutsche Baumaterialen in Ashgabat, der Hauptstadt Turkmenistans. Dort sollen verschiedene deutsche herstellende und verarbeitende Unternehmen präsentiert und Kontakte zu den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern hergestellt werden. Mehrere deutsche Unternehmen haben bereits ihre Beteiligung an dem Zentrum zugesagt. Das Projekt wurde von Cambis Gesseljay, CEO der Unternehmensberatung Caspian Way, im Rahmen der letzten Sitzung der Deutsch-Turkmenischen Regierungsarbeitsgruppe Wirtschaft und Handel vorgestellt und stieß auf großes Interesse des turkmenischen Vizepremiers und Außenministers, Rashid Meredov. Mehrere deutsche Unternehmen haben bereits ihre Beteiligung an dem Zentrum zugesagt. Obwohl die für den August vorgesehene Eröffnung des Zentrums auf Anfang nächsten Jahres verschoben wurde, werden erste Umsätze mit Baumaterialien schon vor der Einweihung erwartet.

Der Bauboom in Turkmenistan ist ungebrochen und auch für die Zukunft wird mit hohen Wachstumsraten im turkmenischen Bausektor gerechnet. Die Einrichtung eines Zentrums für deutsche Baumaterialien in Ashgabat ist aus deutscher und turkmenischer Sicht von Vorteil. Während deutschen Produzenten von Baumaterialien ein erleichterter Marktzugang ermöglicht wird, kann Turkmenistan bei der Umsetzung seiner zahlreichen Bauprojekte von den qualitativ hochwertigen deutschen Baumaterialien profitieren.

 

bei der Konferenz "The Turkmen Nature: Undiscovered Miracles of the Kugitang"

     Mai 2012

Auf Einladung des Präsidenten der Akademie der Wissenschaften Turkmenistans, Herrn G.A. Mezilov, hielt Cambis Gesseljay, CEO der Unternehmensberatung Caspian Way und Kulturbeauftragter des Deutsch-Turkmenischen Forums, im Rahmen der Konferenz „The Turkmen Nature: Undiscovered Miracles of the Kugitang" einen Vortrag  zur Tourismusentwicklung Turkmenistans. Der Vortrag thematisierte das überaus große touristische Potenzial des Landes und erläuterte mögliche Maßnahmen in den Bereichen Infrastruktur, Marketing, Werbung sowie Bildung für eine erfolgreiche Entwicklung des turkmenischen Tourismussektors. An der Konferenz nahmen viele Vertreter zahlreicher internationaler Organisationen, wie beispielsweise der UNESCO teil. Im Rahmen der Konferenz ergab sich ein privates Treffen zwischen Cambis Gesseljay, dem Archäologen Viktor Sarianidi und Prof. Michael W. Gregg von der University of Pennsylvania. Viktor Sarianidi zählt zu den weltweit bedeutendsten und berühmtesten Archäologen. Zu seinen größten Entdeckungen zählen Gonur Depe und Margush.

 

 

Die Konferenz fand vom 23. Bis 29. Mai in Turkmenistan statt. Sie wurde u.a. von Akademie der Wissenschaften Turkmenistans, dem Staatlichen Komitee für Tourismus und Sport Turkmenistans und dem turkmenischen Ministerium für Naturschutz organisiert. Die Vorträge wurden in einem dreisprachigen Buch mit dem Titel „The Turkmen Nature: Undiscovered Miracles of the Kugitang" zusammengefasst

 

    

Das Gebiet Kugitang zeichnet sich durch eine einzigartige Flora und Fauna aus. Darüber hinaus gibt es dort Spuren von Dinosauriern. Turkmenistan möchte die Region zu einem der wichtigsten touristischen Ziele des Landes entwickeln und in den nächsten Jahren die dafür notwendige Infrastruktur schaffen. Caspian Way ist von dem touristischen Potenzial der Region Kugitang überzeugt und zuversichtlich, dass dort in Zukunft ein florierender Tourismussektor etabliert werden kann, wenn die Rahmenbedingungen geschaffen werden.

 

 

Am 2. November 2011 stellte das Unternehmen Caspian Way  Pläne zum Bau einer Erholungs- und Eventhalle für die Tourismuszone Avaza in Turkmenistan vor. In diesem Rahmen wurde auch der Nutzen und die Vorteile für Avaza und seine Touristen sowie die Wirtschaftlichkeit eines solchen Vorhabens erörtert. Das Projekt stieß auf großes Interesse seitens des stellvertretenden Vorsitzenden des Avaza-Komitees, Herrn Emir Patjanov. Er bat um ein konkretes Angebot und eine dazugehörige Präsentation. Im Anschluss der Gespräche wurde ein potenzielles Grundstück für das Projekt besichtigt. Darüber hinaus stellte die turkmenische Seite 15 neue vom Präsidenten im Oktober 2011 verabschiedete Bauprojekte, die in der Tourismuszone umgesetzt werden sollen, vor. Der Bau dieser Hotels und Erholungszentren soll bis Ende des Jahres 2013 abgeschlossen sein. Nach Einschätzung von Caspian Way ist die Entwicklung des turkmenischen Tourismussektors sehr dynamisch und könnte Avaza in den nächsten Jahren  von Touristen aus umliegenden Ländern ganzjährig besucht werden, wodurch eine Alternative zu anderen touristischen Zielen entsteht.

      

 

 


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